Am 27. August 2011 ist Herr Dr. med Rüdiger Hopert im Interview zu den am 10. September stattfindenden Gesundheitstagen und den Kurzvorträgen

"Es gibt in einigen Bereichen ab dem Alter von 35 Jahren Vorsorgeuntersuchungen. Darauf wollen wir hinweisen", sagt Dr. Rüdiger Hopert. Der Gastroenterologe informiert über die Darmkrebsvorsorge, die ältere Menschen in regelmäßigen Abständen wahrnehmen sollten. Je früher eine Diagnose gestellt werde, desto größer ist die Chance, dass eine Heilung gelingt. Wie auch die Vorsorge gegen Hautkrebs, Prostatakrebs oder Brustkrebs werden diese Untersuchungen ab einem festgelegten Alter als Vorsorgeleistungen zur Früherkennung von den gesetzlichen Krankenkassen übernommen.

Zum Bericht RP-Online

Auch Dr. Rüdiger Hopert, Facharzt für Gastro-Enterologie, freut sich, dass die Patientenaufnahme wieder einfacher ist: "Zum einen ist es für uns weniger Verwaltungsaufwand, wenn wir die zehn Euro nicht mehr verbuchen müssen. Zum anderen macht es meine Arbeit einfacher, weil ich auch die Patienten, die ohne Überweisung kommen direkt behandeln kann." Bisher mussten die Patienten von ihrem Hausarzt an einen Facharzt überwiesen werden, damit die Praxisgebühr nicht doppelt oder sogar mehrfach im Quartal fällig wurde. Jetzt fällt diese Notwendigkeit weg, was vielen Hausärzten Sorgen bereitet. "Der Hausarzt muss auch weiterhin im Zentrum der Patientenversorgung stehen und wissen, wo und womit seine Patienten behandelt wurden", betont Hopert. Daher lege er als Facharzt Wert darauf, mit seinen Befunden und Therapien dem Hausarzt zuzuarbeiten.

Radevormwald: Ende der Praxisgebühr spart Ärzten Zeit - Lesen Sie mehr auf:
http://www.rp-online.de/bergisches-land/radevormwald/nachrichten/ende-der-praxisgebuehr-spart-aerzten-zeit-1.3135620#513831022
Auch Dr. Rüdiger Hopert, Facharzt für Gastro-Enterologie, freut sich, dass die Patientenaufnahme wieder einfacher ist: "Zum einen ist es für uns weniger Verwaltungsaufwand, wenn wir die zehn Euro nicht mehr verbuchen müssen. Zum anderen macht es meine Arbeit einfacher, weil ich auch die Patienten, die ohne Überweisung kommen direkt behandeln kann." Bisher mussten die Patienten von ihrem Hausarzt an einen Facharzt überwiesen werden, damit die Praxisgebühr nicht doppelt oder sogar mehrfach im Quartal fällig wurde. Jetzt fällt diese Notwendigkeit weg, was vielen Hausärzten Sorgen bereitet. "Der Hausarzt muss auch weiterhin im Zentrum der Patientenversorgung stehen und wissen, wo und womit seine Patienten behandelt wurden", betont Hopert. Daher lege er als Facharzt Wert darauf, mit seinen Befunden und Therapien dem Hausarzt zuzuarbeiten.

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Auch Dr. Rüdiger Hopert, Facharzt für Gastro-Enterologie, freut sich, dass die Patientenaufnahme wieder einfacher ist: "Zum einen ist es für uns weniger Verwaltungsaufwand, wenn wir die zehn Euro nicht mehr verbuchen müssen. Zum anderen macht es meine Arbeit einfacher, weil ich auch die Patienten, die ohne Überweisung kommen direkt behandeln kann." Bisher mussten die Patienten von ihrem Hausarzt an einen Facharzt überwiesen werden, damit die Praxisgebühr nicht doppelt oder sogar mehrfach im Quartal fällig wurde. Jetzt fällt diese Notwendigkeit weg, was vielen Hausärzten Sorgen bereitet. "Der Hausarzt muss auch weiterhin im Zentrum der Patientenversorgung stehen und wissen, wo und womit seine Patienten behandelt wurden", betont Hopert. Daher lege er als Facharzt Wert darauf, mit seinen Befunden und Therapien dem Hausarzt zuzuarbeiten.

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