Am 27. August 2011 ist Herr Dr. med Rüdiger Hopert im Interview zu den am 10. September stattfindenden Gesundheitstagen und den Kurzvorträgen

Gesund und aktiv bleiben durch Vorsorge und Früherkennung – damit Sie Ihr Leben weiterhin genießen können!

Information zur Darmkrebsvorsorge und Früherkennung anlässlich des Darmkrebsmonats für alle Interessierten

Am 19.03.2011 von 10 Uhr bis 14 Uhr, Radevormwald, Kaiserstr. 166
Vortrag um 11 Uhr anschließend Möglichkeit zu Fragen und Diskussion

Gesund und aktiv zu bleiben auch im Alter ist der Wunsch eines jeden. Im Laufe des Lebens sammeln sich jedoch teilweise beeinflussbare Risiken für die Gesundheit an, die die Entstehung von Erkrankungen ermöglichen.  In seinem Vortrag erläutert Dr. Hopert als Regionalbeauftrager der Stiftung Lebensblicke diese Risiken und gibt Hinweise zu deren Vermeidung. Darüber hinaus werden die Vorsorgemaßnahmen zur Erkennung bestimmter Risiken erklärt, hier anlässlich des Darmkrebsmonats März für die Vorsorgeuntersuchung und Früherkennung von Veränderungen am Dickdarm, die zu Darmkrebs führen können.

Seit  acht Jahren gibt es in die Dickdarmuntersuchung als Vorsorgeuntersuchung zur Früherkennung und Vermeidung von Darmkrebs. Nach ersten Hochrechnungen konnten bei etwa 300.000 Teilnehmern von Vorsorgekoloskopien Polypen entfernt werden und damit etwa 100.000 Karzinome verhindert werden. Trotz der guten Erfolge sind für viele Mitbürger immer noch zwei Hürden zu überwinden: zum einen die Entscheidung, etwas für sich tun zu wollen, und er somit auch Verantwortung für sich selber zu übernehmen und zum anderen die Überwindung der Angst vor der Darmspiegelung. Diese Angst sollte heute eigentlich unbegründet sein, denn in der Hand des geübten Untersuchers ist die Darmspiegelung beschwerdearm und zusätzlich stehen moderne Verfahren zur Verfügung, um vor möglichen Beschwerden während der Untersuchung zu schützen (Schmerzspritze). Die Vorbereitung zur Darmspiegelung ist immer noch ein wenig anstrengend, aber auch heute stehen mit den modernen Medikamenten zur Darmreinigung weniger belastende Vorbereitungsverfahren zur Verfügung. Personen, die Heilfastenkuren machen, reinigen Ihren Darm mit ähnlichen Mitteln.

Lebensblicke aok
Auch Dr. Rüdiger Hopert, Facharzt für Gastro-Enterologie, freut sich, dass die Patientenaufnahme wieder einfacher ist: "Zum einen ist es für uns weniger Verwaltungsaufwand, wenn wir die zehn Euro nicht mehr verbuchen müssen. Zum anderen macht es meine Arbeit einfacher, weil ich auch die Patienten, die ohne Überweisung kommen direkt behandeln kann." Bisher mussten die Patienten von ihrem Hausarzt an einen Facharzt überwiesen werden, damit die Praxisgebühr nicht doppelt oder sogar mehrfach im Quartal fällig wurde. Jetzt fällt diese Notwendigkeit weg, was vielen Hausärzten Sorgen bereitet. "Der Hausarzt muss auch weiterhin im Zentrum der Patientenversorgung stehen und wissen, wo und womit seine Patienten behandelt wurden", betont Hopert. Daher lege er als Facharzt Wert darauf, mit seinen Befunden und Therapien dem Hausarzt zuzuarbeiten.

Radevormwald: Ende der Praxisgebühr spart Ärzten Zeit - Lesen Sie mehr auf:
http://www.rp-online.de/bergisches-land/radevormwald/nachrichten/ende-der-praxisgebuehr-spart-aerzten-zeit-1.3135620#513831022
Auch Dr. Rüdiger Hopert, Facharzt für Gastro-Enterologie, freut sich, dass die Patientenaufnahme wieder einfacher ist: "Zum einen ist es für uns weniger Verwaltungsaufwand, wenn wir die zehn Euro nicht mehr verbuchen müssen. Zum anderen macht es meine Arbeit einfacher, weil ich auch die Patienten, die ohne Überweisung kommen direkt behandeln kann." Bisher mussten die Patienten von ihrem Hausarzt an einen Facharzt überwiesen werden, damit die Praxisgebühr nicht doppelt oder sogar mehrfach im Quartal fällig wurde. Jetzt fällt diese Notwendigkeit weg, was vielen Hausärzten Sorgen bereitet. "Der Hausarzt muss auch weiterhin im Zentrum der Patientenversorgung stehen und wissen, wo und womit seine Patienten behandelt wurden", betont Hopert. Daher lege er als Facharzt Wert darauf, mit seinen Befunden und Therapien dem Hausarzt zuzuarbeiten.

Radevormwald: Ende der Praxisgebühr spart Ärzten Zeit - Lesen Sie mehr auf:
http://www.rp-online.de/bergisches-land/radevormwald/nachrichten/ende-der-praxisgebuehr-spart-aerzten-zeit-1.3135620#513831022
Auch Dr. Rüdiger Hopert, Facharzt für Gastro-Enterologie, freut sich, dass die Patientenaufnahme wieder einfacher ist: "Zum einen ist es für uns weniger Verwaltungsaufwand, wenn wir die zehn Euro nicht mehr verbuchen müssen. Zum anderen macht es meine Arbeit einfacher, weil ich auch die Patienten, die ohne Überweisung kommen direkt behandeln kann." Bisher mussten die Patienten von ihrem Hausarzt an einen Facharzt überwiesen werden, damit die Praxisgebühr nicht doppelt oder sogar mehrfach im Quartal fällig wurde. Jetzt fällt diese Notwendigkeit weg, was vielen Hausärzten Sorgen bereitet. "Der Hausarzt muss auch weiterhin im Zentrum der Patientenversorgung stehen und wissen, wo und womit seine Patienten behandelt wurden", betont Hopert. Daher lege er als Facharzt Wert darauf, mit seinen Befunden und Therapien dem Hausarzt zuzuarbeiten.

Radevormwald: Ende der Praxisgebühr spart Ärzten Zeit - Lesen Sie mehr auf:
http://www.rp-online.de/bergisches-land/radevormwald/nachrichten/ende-der-praxisgebuehr-spart-aerzten-zeit-1.3135620#51383102

 

Cookies erleichtern die Bereitstellung unserer Dienste. Mit der Nutzung unserer Dienste erklären Sie sich damit einverstanden, dass wir Cookies verwenden.
Weitere Informationen